WLAN

WEP ist viel zu unsicher, MAC-Filter lassen sich sogar noch schneller aushebeln - wie also das WLAN-Netzwerk absichern? Die Antwort heißt WPA-PSK (Wi-Fi Protected Access - Pre-Shared Key).
Diese Verschlüsselungsmethode gilt bisher als sicher. Bisher existieren als Angriffsmöglichkeiten lediglich Brute-Force Methoden, die auf einem endlich großen Wörterbuch basierend durch entsprechende Auswahl des Passwortes bzw. des Pre-Shared Keys praktisch unknackbar sind. Die Konfiguration für die WPA-PSK-Verschlüsselung ist unter Linux ungleich aufwändiger als für WEP. Während eigentlich alle WLAN-Karten WEP-Verschlüsselung ermöglichen, können einige ältere Karten nur durch ein Firmware-Upgrade bzw. gar nicht dazu bewegt werden, sich zu einem WPA-verschlüsselten Host zu verbinden.
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