Guxxmail Version 2.7 mit Firefox 3.6 Unterstützung

Eine neue Version, die nun auch Firefox 3.6 kompatibel ist steht ab sofort zum Download.

Eine neue Version, die nun auch Firefox 3.6 kompatibel ist steht ab sofort zum Download.

Nachdem es lange Zeit ruhig um Guxxmail war, gibt es nun für die Anhänger dieser kleinen Software Grund zur Freude. Neben einigen Features, die neu dazu gekommen sind wird die meisten sicherlich die Kompatibilität zum neuen Firefox 3.0 interessieren.
Da ich momentan sehr wenig zeit habe mich um dieses Projekt zu kümmern freue ich mich um so mehr, dass es nun trotzdem eine neue Version gibt, die allein durch eure Mithilfe entstanden ist.

Bei Guxxmail handelt es sich um eine Firefox-Extension, die mittels eines Indikator-Icons in der Statusleiste des Browsers und/oder via PopUp oder Systemsound über neu eingegangene Nachrichten in einem POP3/IMAP Postfach und wahlweise auch über deren Anzahl informiert.
In den Kommentaren meines Blogs habe ich nach der Veröffentlichung der Version 2.2 sehr viele konstruktive Anregungen und Anfragen für neue Funktionen bekommen.
Für dieses Interesse möchte ich mich bei allen Nutzern von Guxxmail bedanken.
Das zeigt mir, dass die Extension gerne benutzt wird und motiviert mich, auch weiterhin Updates zu veröffentlichen.

Bei Guxxmail handelt es sich um eine Firefox-Extension, die mittels eines Indikator-Icons in der Statusleiste des Browsers und/oder via PopUp oder Systemsound über neu eingegangene Nachrichten in einem POP3/IMAP Postfach und wahlweise auch über deren Anzahl informiert.
Nachdem die erste öffentliche Version von Guxxmail lediglich POP3-Postfächer überprüfen konnte, gibt es nun in der Version 2.0 endlich auch die Möglichkeit IMAP-Postfächer abzufragen.
Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von weiteren Features, die auf vielfachen Wunsch implementiert wurden.
Hier einmal alle neuen Features im Überblick:
Ein nettes kleines Feature bei der Registrierung hat Google seit einiger Zeit etabliert. Während der User dort sein gewünschtes Passwort eingibt bekommt er als Indikation für die Sicherheit des selbigen einen farbigen Balken und einen Text angezeigt.
Dem, der diesen Service auch für seine eigenen User anbieten möchte, kann hier geholfen werden.

Wie man prinzipiell eine Firefox-Extension aufbaut habe ich bereits in folgendem Artikel hier in diesem Blog geschrieben.
Wie aber richtet man sich eine richtige Entwicklungsumgebung ein, damit man diese Extension vernünftig bearbeiten und testen kann.
Folgende Prozedur muss man bisher jedes mal durchführen, wenn man ein paar Zeilen Code verändert hat:
Macht zusammen 20 Sekunden, für manchmal nur eine einzige kleine Änderung.
Dass es schneller und besser geht indem man sich eine eigene Firefox-Extension-Entwicklungsumgebung erstellt, möchte ich heute zeigen.
Da es immer mehr Spambots gibt kann man heutzutage auf kaum einer Website noch ein Formular ausfüllen ohne zusätzlich ein Captcha ausfüllen zu müssen.
Dies ist meist nicht nur lästig, oftmals kann man auch als echter Mensch kaum erkennen, was auf den mit Strichen und Kreisen verzierten Grafiken zu erkennen sein soll.
Zugegeben, wie oft soll (oder muß) man mal eben einen Mailserver Installieren und Konfigurieren? Jeden Tag mag das sicherlich nicht vorkommen.
Ab und zu kommt dies aber eben bei dem einen oder anderen doch vor.
Jeder, der dies bereits verucht hat ist auf jeden Fall in der Lage sich durch sehr umfangreiche Tutorials zu arbeiten.
Gerade aus diesem Grund ist es sehr hilfreich, wenn man eine Software hat, die einem diese Aufgabe zuverlässig abnimmt.
Nachdem ich mich bisher mit einem freien Wordpress-Theme “begnügen” musste, habe ich es nun endlich geschafft mir ein eigenes Theme für meinen Blog zu basteln. Da ich mich mit HTML und CSS nur leihenhaft auskenne und vor allem im gestalterischen Bereich nicht gerade gesegnet bin
bin ich nun doch froh, dass ich das irgendwie hinbekommen habe und mir das Ergebnis sogar einigermaßen gefällt.
Vor allem ist es individuell und von mir…
In Der Hoffnung, dass es dem einen oder anderen auch gefällt begebe ich mich nun wieder zurück in den Urlaub.
HTTPS, POP3S, IMAPS, SMTP mit TLS – eines haben alles diese Protokolle gemein – sie benötigen ein Zertifikat. Diese Zertifikate werden meistens von Zertifizierungsstellen ausgestellt.
Meist ist dafür aufwendiger Prozess, den sich die Zertifizierungsstellen fürstlich entlohnen lassen, notwendig. Oftmals ist es aber gar nicht notwendig, dass man sich man sein Zertifikat offizell zertifizieren lässt.
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